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Der Aoraki / Mount Cook National Park auf der Südinsel Neuseelands ist wegen seiner atemberaubenden Landschaften mit 19 über 3.000 Meter hohen Berggipfeln, zahlreichen Gletschern, azurblauen Gletscherseen, einem wunderschönen Sternenhimmel und dem 3.724 Meter hohen Mount Cook bekannt. Neben dem höchsten Berg des Landes ist auch der Tasman Glacier, der größte Gletscher Neuseelands, ein absolutes Highlight. Bergsteiger und Wanderer können auf einem der vielen Wanderwege das Naturparadies ausgiebig erkunden. Der Mount Cook National Park diente sogar als Drehort für die Filmtrilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Mit einer Größe von knapp 722 Quadratkilometern gehört das 1953 gegründete Naturschutzgebiet zu den Neuseeländischen Alpen (Southern Alps) und zum UNESCO-Weltkulturerbe. In diesem Beitrag findet man Informationen über die schönsten Sehenswürdigkeiten und die populärsten Aktivitäten sowie hilfreiche Tipps rund um die Themen Wandern, Unterkunft, Klima, beste Reisezeit und Transportmöglichkeiten.

Inhaltsverzeichnis

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Mount Cook National Park Sehenswürdigkeiten & Orte

Mount Cook: Besteigung des höchsten Bergs Neuseelands

Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist natürlich der höchste Berg Neuseelands, der 3.724 Meter hohe Mount Cook. Im Jahr 1948 wurde er sogar von Edmund Hillary erklommen. Der Aufstieg ist körperlich außerordentlich anstrengend und eine echte Herausforderung – selbst für sehr erfahrene Alpinisten. Schwierigkeiten sind vor allem die Länge der Wanderung (6 Tage), die starke Vergletscherung, die großen senkrechten Streckenabschnitte und das unvorhersehbare Wetter (siehe unten „Klima, Wetter & beste Reisezeit“). Man benötigt viel Erfahrung, sollte sowohl körperlich als auch geistig absolut fit sein und ausreichend Geduld haben.

Allein für den Tag des Gipfelaufstiegs werden zwischen 15 und 20 Stunden einkalkuliert. Der Untergrund besteht aus Fels, Eis und Schnee, man muss klettern und mit Spezialausrüstung umgehen können. Im Mount Cook National Park kommt es landesweit zu den meisten Bergsteigerunfällen. Der erste erfolgreiche Aufstieg auf den Mount Cook war im Jahr 1894, und bis 2015 zählte man insgesamt 238 verunglückte Menschen, von denen einige nie gefunden wurden. Aus Sicherheitsgründen sollte jedem einzelnen Bergsteiger bei einer Tour jeweils ein professioneller Guide zur Verfügung stehen. Die beste Zeit für die Besteigung sind die Monate Oktober bis Januar. Besonders gute Bedingungen herrschen jedoch im November und Dezember vor.

Mount Cook Village: Hermitage Hotel & Visitor Centre

Das kleine Mount Cook Village (ca. 250 Einwohner) liegt etwa 15 Kilometer Luftlinie südlich des höchsten Bergs Neuseelands und wird jedes Jahr von schätzungsweise einer Viertelmillion Menschen besucht. Das Dorf befindet sich mitten im Naturschutzgebiet und ist sowohl ein wichtiges Touristenzentrum als auch ein bedeutender Ausgangsort für verschiedene Bergsport- und Wintersportaktivitäten. Innerorts gibt es ein paar UnterkünfteRestaurantsCafés und Bars. Supermärkte befinden sich im 65 Kilometer entfernten Ort Twizel. Lediglich das große Hermitage Hotel bietet ein paar Grundnahrungsmittel und Brot an.

Die Sehenswürdigkeiten im Mount Cook Village sind das 1844 erstmals eröffnete Hermitage Hotel mit dem Sir Edmund Hillary Alpine Centre (Kino, Museum und Planetarium) und das Aoraki / Mount Cook Visitor Centre (täglich geöffnet / kein Eintritt). Im offiziellen Besucherzentrum erhält man Informationen zu den Wanderwegen mit dazugehörigem Kartenmaterial, man kann sich über die regionale Natur und Geschichte informieren oder einfach die verschiedenen Ausstellungen begutachten.

Landschaftliche Highlights: Gletscher, Seen & Lake Pukaki

Das atemberaubende Landschaftsbild aus schneebedeckten Bergen, großen Gletschern, azurblauen Gletscherseen und tiefen Schluchten ist bereits eine Sehenswürdigkeit für sich. Die alpine Landschaft ist nicht bewaldet, sondern wird von Gräsern, Moosen und zur Blütezeit (November bis Februar) mit bunten Wildblumen bedeckt. Bewohnt wird sie von zahlreichen Vögeln, wie beispielsweise dem frechen Kea, und einigen eingeführten Säugetieren (Rotwild, Gämse, Himalaya-Tahrs, Kaninchen).

Etwa 40 Prozent des Parks sind von Gletschern bedeckt, zu denen 8 der 12 größten Gletscher Neuseelands gehören. Am eindrucksvollsten ist der momentan 23,5 Kilometer lange, 4 Kilometer breite und bis zu 600 Meter tiefe Tasman Glacier, der wegen klimatischer Veränderungen allerdings jedes Jahr um circa einen halben Kilometer an Länge verliert. Sehr leicht zugänglich ist hingegen der 11 Kilometer lange Hooker Glacier. Zusammen mit dem Murchison Glacier (18 Kilometer), dem Mueller Glacier (13 Kilometer) und dem Godley Glacier formten diese fünf Gletscher die tiefen Täler des Mount Cook National Park.

Die dazugehörigen Gletscherseen und Flüsse bilden ein System, das den großen Lake Pukaki sowie die benachbarten Seen Lake Tekapo und Lake Ohau speisen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der leuchtende Sternenhimmel an klaren Nächten. Aufgrund von wenig Lichtverschmutzung stellt dieser hier ein wichtiges globales Lichtschutzgebiet (Dark Sky Reserve) dar. Im Mount Cook Village werden übrigens die Lichter bei Nacht gedämmt.

Beliebteste Wanderwege: Hooker Valley Track, Kea Point Track & Co

Die meisten Wanderungen starten direkt im Mount Cook Village, am White Horse Hill Campground des DOC (Department of Conservation / Webseite) oder am Tasman Glacier Car Park (für weitere Informationen siehe unten An- & Abreise mit dem Auto). In direkter Nähe zum Dorf gibt es verschiedene leichte Kurzwanderwege (0,5 bis 4 Stunden / Aussicht: Mount Cook und umliegende Natur), die teilweise auch gut für Kinder geeignet sind. An großer Beliebtheit erfreuen sich die leichten Blue Lakes & Tasman Glacier Kurzwanderungen (insgesamt ca. 2,6 Kilometer in 1 Stunde / Aussicht: Tasman Glacier). Der populäre und einfache Kea Point Track (ca. 1 Stunde bis 2 Stunden inklusive Rückweg) führt zu einer großen Aussichtsplattform, von der man einen tollen Blick auf die gesamte Umgebung hat.

Eine der besten Tageswanderungen ist der relativ flache und leichte Hooker Valley Track durch das Hooker Valley (ca. 10 Kilometer in 3 Stunden inklusive Rückweg / Aussicht: Mount Cook, Hooker Lake und Mueller Glacier). Bei dem Red Tarns Track (ca. 2 Stunden inklusive Rückweg) und dem Sealy Tarns Track (leicht in ca. 3 bis 4  Stunden pro Weg) handelt es sich um zwei leichte Tracks, die über zahlreiche Stufen zu jeweils einem malerisch gelegenen Bergsee führen.

Die anspruchsvolle Ball Hut Route leitet hinauf zur idyllisch gelegenen Ball Hut (ca. 9 Kilometer in 3 bis 4 Stunden pro Weg / Aussicht: Tasman Glacier und Umgebung). Erfahrene Wanderer können auf der steilen, unmarkierten und sehr anstrengenden Ball Pass Crossing die Mount Cook Range zwischen dem Hooker Valley und dem Tasman Valley durchqueren (ca. 30 Kilometer in 2 bis 3 Tagen pro Weg / Sonderausrüstung notwendig / Aussicht: Mount Cook, Mount Sefton, Copland Pass, Hooker Glacier und Tasman Glacier). Die herausfordernde Mueller Hut Route (ca. 5,2 Kilometer in 4 Stunden pro Weg / Panoramaaussichten) endet hingegen an einer 1.800 Meter hohen und traumhaft gelegenen Hütte in der Sealy Range.

Wichtige Informationen und Hinweise für Wanderungen

Wenn man eine längere Wanderung im Aoraki / Mount Cook National Park unternehmen möchte, so sollten unbedingt ein paar Dinge beachtet werden:

Mount Cook National Park Touren & Aktivitäten

Den Mount Cook National Park kann man entweder auf eigene Faust oder mit einer geführten Tour erkunden. Beliebte Touren stehen beispielsweise zum Wandern, Bergsteigen, Mountainbikefahren, Kajakfahren (Tasman Lake und Mueller Lake), Klettern, Skifahren, Schneeschuhlaufen oder Fotografieren zur Auswahl. Außerdem ist es möglich beziehungsweise teilweise sogar notwendig, einen professionellen Führer für längere Wanderungen anzuheuern. Die Neuseeländischen Alpen sind eine der besten Regionen zum Bergsteigen und Klettern in ganz Australasien. Besteigen kann man die über 3.000 Meter hohen Berge Mount Tasman, Mount Malte Brun, Mount Elie de Beaumont, Mount Sefton, Mount La Perouse und natürlich den Mount Cook.

Besonders begehrt sind Rundflüge mit dem Helikopter oder einem Kleinflugzeug. Von Oktober bis Mai werden zudem Bootstouren auf dem idyllischen Tasman Lake angeboten. Im Winter werden Wintersportarten nachgefragt, wie Skifahren (Tasman, Murchison, Darwin und Bonney Glaciers), Heliskiing und Tourenski. Mittlerweile gibt es sogar gute Optionen zum Mountainbikefahren, wie die Tasman Glacier Road (mittelschwer / 13 Kilometer in 1,5 Stunden), die Glentanner Station oder den im Mount Cook Village beginnenden 300 Kilometer langen Alps 2 Ocean Cycle Trail, der nach Oamaru an der Ostküste führt. Weitere beliebte Aktivitäten sind das Beobachten von Sternen, Allrad-Safaris, Angeln (Lake Pukaki) und Jagen (Glentanner und Mount Cook National Park / nur mit Genehmigung / Hamalaya-Tahr und Gämse).

Unterkunft

Das Meiste hat man von einem Aufenthalt im Aoraki / Mount Cook National Park, wenn man direkt im Mount Cook Village übernachtet. Da es allerdings nicht sehr viele Unterkünfte im Dorf gibt, empfiehlt es sich, weit im Voraus zu buchen – vor allem in den Sommermonaten von November bis Februar. Das Mount Cook Village verfügt über ein paar luxuriöse Hotels, edle Lodges, große Chalets, schlichte Motels, günstige Backpacker-Hostels, eine Jugendherberge, einen Holiday Park und den White Horse Hill Campingplatz des DOC (Department of Conservation). Ebenfalls gibt es ein paar Schlafplätze in Glentanner. Ausweichmöglichkeiten mit einer besseren Auswahl an Unterkünften hat man sonst nur in Twizel (ca. 65 Kilometer) und Tekapo (ca. 105 Kilometer). Darüber hinaus wurden vom DOC entlang der Wanderwege im Naturschutzgebiet insgesamt 14 Hütten mit einfacher Ausstattung für Wanderer eingerichtet (Ball Hut, Barron Saddle Hut, Copland Shelter, Eade Memorial Hut, Empress Hut, Godley Hut, Hooker Hut, Kelman Hut, Liebig Hut, Mueller Hut, Onslow Hut (Steffan Memorial Hut), Plateau Hut, Sefton Bivouac und Tasman Saddle Hut).

Hinweis: Bei der Unterkunft auf dem Foto handelt es sich um die „Mt. Cook Lodge & Motels“ im Mount Cook Village, die Sie in unserer Angebotssuche finden und bei uns buchen können.

Klima, Wetter & beste Reisezeit Mount Cook

Das Klima im Aoraki / Mount Cook National Park wird durch die Lage in den Southern Alps und die sogenannten Roaring Forties geprägt. Für diese starken Westwinde sind die Neuseeländischen Alpen (Southern Alps) das erste Hindernis nach der Überquerung der Tasmansee. Sie bringen das gesamte Jahr über regelmäßige Niederschläge, die sich zum Großteil an der Westseite der Gebirgskette abregnen (an manchen Orten bis zu 10.000 Millimeter Regen / Schnee pro Jahr). Das Wetter ist somit eher unbeständig und es kann zu einem plötzlichen Wetterumschwung kommen. An den östlichen Gefällen ist das Wetter etwas beständiger und von weniger Regen gekennzeichnet. Darüber hinaus ist alle 200 Höhenmeter mit einem Temperaturunterschied von 1 °C zu rechnen.

Die folgenden Angaben zur Durchschnittstemperatur richten sich nach dem Mount Cook Village in 750 Metern Höhenlage, wo um die 4.500 Millimeter Regen oder Schnee pro Jahr fallen. Die maximalen Temperaturunterschiede im Laufe des Jahres können hier allerdings zwischen -13 °C und +32 °C betragen. Der Januar ist am wärmsten, der Februar am trockensten und der Oktober am regenreichsten. Das Klima wird von vier Jahreszeiten gekennzeichnet: Frühling (September – November / 1,5 °C bis 16,5 °C), Sommer (Dezember bis Februar / 7 °C bis 21 °C), Herbst (März bis Mai / 1,5 °C bis 18 °C) und Winter (Juni bis August / -2 °C bis 9 °C).

Das beständigste Wetter mit den mildesten Temperaturen und den wenigsten Regentagen hat man von November bis März, weshalb dies die beste Reisezeit für den Mount Cook National Park zum Wandern ist. Für den Wintersport empfehlen wir die Monate Juli, August und September.

An- & Weiterreise

An- & Abreise mit dem Auto

Mit dem Mietwagen beziehungsweise einem eigenen Fahrzeug gelangt man über den State Highway 8 von den nächsten etwas größeren Orten Twizel im Süden (ca. 9 Kilometer) oder Tekapo im Nordosten (ca. 50 Kilometer) nach Pukaki. Von dort führt der State Highway 80 beziehungsweise die Mount Cook Road etwa 56 Kilometer (ca. 45 Minuten) vorbei am pittoresken Westufer des Lake Pukaki direkt in den Norden und endet im Mount Cook Village mitten im Naturschutzgebiet. Von der Siedlung führt die Hooker Valley Road zum White Horse Hill Campground des DOC nach Norden (ca. 2,5 Kilometer in 5 Minuten) und die Tasman Valley Road zum Tasman Glacier Car Park am Tasman Lake Viewpoint im Nordosten (ca. 10 Kilometer in 15 Minuten).

Hinweis: Bei dem Mietfahrzeug auf dem Foto handelt es sich um den Wohnmobiltyp „Euro Camper“ von Apollo, den Sie in unserer Angebotssuche finden und bei Gefallen natürlich auch über uns buchen können.

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Es gibt den Mount Cook Airport nahe des Mount Cook Village und den etwa 20 Kilometer südlich gelegenen Glentanner Airport. Beide Flugplätze werden hauptsächlich von privaten Anbietern für Rundflüge mit dem Helikopter, Landschaftsflüge mit Kleinflugzeugen oder den Transfer zu verschiedenen Orten im Naturschutzgebiet und der Umgebung verwendet. Ebenfalls stehen Flugzeuge mit Kufen für die Landung im Schnee und in der Nähe der Gletscher zur Verfügung. Auf Anfrage ist es zudem möglich, mit einem Privatflugzeug vom Mount Cook Airport nach Christchurch zu gelangen.

Nationale Busse

Das Busunternehmen InterCity bietet zwei tägliche Direktverbindungen vom Mount Cook Village an. Zum einen über Tekapo und Ashburton nach Christchurch und zum anderen über Twizel, Omarama, Tarras und Cromwell nach Queenstown. Ein weiterer privater Anbieter namens The Cook Connection stellt Shuttlebusse zwischen dem Mount Cook Village, Glentanner, Twizel und Tekapo bereit. Diese Verbindungen stehen im Sommer täglich (1. Oktober bis 30. April), in den Monaten Mai, Juni, September gelegentlich und von Juli bis August gar nicht zur Verfügung.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

Leider gibt es im Mount Cook Village und in der Umgebung keine öffentlichen Transportmittel. Lediglich in Tekapo existiert ein Taxiunternehmen.

Bildergalerie: Tolle Eindrücke aller Highlights​

Mount Cook National Park Bildergalerie

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Erste Eindrücke im Video​

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