Hokitika-Gorge
Rapahoe-Bay
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Hokitika

Greymouth, die Hokitika Gorge und weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich im oberen Teil der Westküste auf der Südinsel Neuseelands. Bei Greymouth handelt es sich um die größte Stadt der Region. Hier gibt es einige Ateliers mit Schmuck aus der typisch neuseeländischen Jade, eine traditionelle Bierbrauerei und einige fabelhafte Aussichtspunkte. Im Greymouth District leben etwa 14.000 Menschen, was etwa der Hälfte der Bevölkerung der gesamten Westküste entspricht. Die Stadt selbst ist zwar kein beliebtes Touristenziel, allerdings der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die schöne Umgebung. In einem Umkreis von weniger als 50 Kilometern befinden sich nämlich jede Menge Attraktionen, zahlreiche gute Wanderwege und man kann sich auf die Spuren der früheren Goldgräber begeben. Besonders beliebt sind die Pancake Rocks, der Shantytown Heritage Park, die Brunner Mine Site und Blackball. Außerdem ist Greymouth einer der beiden Endpunkte der spektakulären Zugstrecke des TranzAlpine Express über den Arthur’s Pass nach Christchurch. Hokitika ist ein malerisch gelegener Strandort und der Ausgangspunkt zur einzigartigen Hokitika Gorge, zum Lake Mahinapua sowie zum Lake Kaniere. In diesem Artikel erhalten Sie praktische Informationen und nützliche Insider-Tipps über die Highlights, die Aktivitäten, die Unterkünfte, das Klima sowie die An- und Weiterreise.

Inhaltsverzeichnis

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Greymouth Sehenswürdigkeiten

Kultur, Kunst & Museen

An der Westküste wurde 1864 erstmals Gold entdeckt, was einen regelrechten Goldrausch verursachte. Es folgte der Bau von mehreren Gruben, in denen verschiedene Rohstoffe abgebaut wurden. Aus diesem Grund kann man sich an vielen Orten in der Region auf die Spuren der ehemaligen Goldsucher und Minenarbeiter begeben.

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Greymouth ist der etwa 12 Kilometer südlich gelegene Shantytown Heritage Park (Webseite) im Vorort Rutherglen. Das familienfreundliche und interaktive Freilichtmuseum ist ein Nachbau einer Goldgräbersiedlung aus den 1880er Jahren. Hier hat man die Gelegenheit, mit einem historischen Dampfzug zu fahren, selber Gold zu schürfen, ein Sägewerk zu besichtigen, ein kleines Kino zu besuchen, durch den Regenwald zu spazieren, Erinnerungsfotos zu schießen und weitere Dinge zu unternehmen.

Außerdem kann man die ehemaligen Kohlegruben Blackball Coal Mine bei Blackball und Brunner Mine Memorial Site bei Taylorville besichtigen. In der Brunner Mine informieren Tafeln entlang des Rundwegs (ca. 2 Kilometer) über die Vergangenheit und die tragische Gasexplosion im Jahr 1896, bei der alle 65 in der Grube befindlichen Arbeiter umkamen. Im Stadtzentrum von Greymouth wurde die Left Bank Art Gallery (Tainui Street) mit zeitgenössischen Werken neuseeländischer Künstler im ehemaligen Gebäude der Bank of New Zealand aus dem Jahr 1924 errichtet. Das History House Museum musste leider wegen des erdbebenunsicheren Gebäudes vorübergehend geschlossen werden.

Shopping & Märkte

Bei der Mackay Street handelt es sich um das Hauptgeschäftsviertel von Greymouth, in dem man alle essenziellen Geschäfte des täglichen Bedarfs und wichtige Einrichtungen vorfindet. Die Stadt genießt zudem den Ruf, einer der besten Orte zu sein, um ein besonderes Schmuckstück aus neuseeländischer grüner Jade zu erwerben. Jeden Sonntag findet zudem der bunte Greymouth Sunday Market (10 bis 14 Uhr) in oder vor dem Gebäude der Tai Poutini Polytechnic in der Tainui Street statt. Hier gibt es frische Lebensmittel, warmes Essen, selbst hergestellten Käse, Süßigkeiten, Kaffee, Schmuck, Kunsthandwerk, Kleidung und vieles mehr.

Restaurants, Cafés & Bars

Das Stadtzentrum besitzt eine anständige Menge an Restaurants unterschiedlicher Preisklassen sowie einige Cafés. Es wird unter anderem die neuseeländische, italienische, holländische, asiatische und marokkanische Küche serviert. Besonders beliebt sind frischer Fisch, Meeresfrüchte oder klassische Fish-and-Chips. Aber auch gute Street-Food-Stände, einfache Imbiss-Buden und Fast-Food stehen zur Auswahl. Weiterhin stößt man immer wieder auf urige Pubs und zwanglose Bars, in denen neben frisch gezapftem Bier, Wein und anderen Getränken auch Mahlzeiten angeboten werden. Eine Sehenswürdigkeit ist die seit 1868 operierende örtliche Brauerei in der Herbert Street, in der man sogar an Touren oder Verkostungen der leckeren Biersorten teilnehmen kann. In puncto Nachtleben wäre das Regent Theatre mit Kino, regelmäßigen Shows und Konzerten hinzuzufügen.

Natur & Parks

Der breite Grey River schlängelt sich durch das Grey Valley im Hinterland und fließt mitten durch das wirklich schön gelegene Städtchen Greymouth. Tolle Aussichten hat man von den Stegen auf beiden Seiten der Flussmündung des Grey River in die Tasmanische See, auf dem King Domain Walk (Mount Street) und vom Arnott Heights Lookout (Stirling Drive).

Greymouth Wander-, Rad- & Mountainbikewege

Zum Wandern ist der Küstenweg namens Point Elizabeth Walkway (ca. 3,4 Kilometer in 1h pro Weg) zwischen der Seven Mile Road im Norden und dem North Beach bei Cobden im Süden mit einer guten Aussichtsplattform zu empfehlen. Von Anfang April bis Ende September darf man diesen auch mit dem Mountainbike befahren. Ein anderer Weg führt durch einen Wald zu einer Schwimmstelle vor den Coal Creek Falls (ca. 3,6 Kilometer in 1 Stunde pro Weg) bei Runanga. Auf dem Woods Creek Track (ca. 1,1 Kilometer Rundweg in 45 Minuten) bei Dunganville kann man mit einer Taschenlampe zahlreiche ehemalige Tunnel der Goldsucher erforschen. Nahe dem Stadtzentrum von Greymouth lässt sich zudem die kleine Cobden Cave erkunden.

Ein anspruchsvoller Wanderweg ist der Croesus Track (Webseite) in der südlichen Paparoa Range bei Blackball im Grey Valley. Dieser folgt einer historischen Goldgräber-Route durch Wälder und alpines Gelände (ca. 22,1 Kilometer in 1 bis 2 Tagen zu Fuß oder mit dem Mountainbike).

Weitere gute Strecken für Mountainbikefahrer sind der Moonlight Track (Experten / ca. 13 Kilometer in 4 bis 6 Stunden mit Rückweg / ca. 10 Kilometer im Nordosten) entlang eines historischen Bergbauwegs oder die Allradpiste auf dem Napoleon Hill (mittelschwer / ca. 12 Kilometer in 2 bis 4 Stunden pro Weg / ca. 50 Kilometer im Nordosten / Genehmigung notwendig). Der lange und schöne West Coast Wilderness Trail (ca. 139 Kilometer in 4 Tagen) verläuft in vier Sektionen zwischen Greymouth, Kumara, Cowboy Paradise, Hokitika und Ross.

Strände

Entlang der Westküste gelangt man immer wieder zu einigen einsamen Stränden, die zum Verweilen einladen. Allerdings können einem die vielen Sandfliegen das Vergnügen zerstören, besonders wenn es windstill ist.

Festivals & Events

In Greymouth finden ein paar regelmäßige jährliche Events statt. Mehrere Mountainbikerennen und ein Marathon werden im Februar veranstaltet. Besonders schön ist jedoch das Greymouth Rotary Street Fare an einem Sonntag im Februar – ein buntes Straßenfest mit Livemusik, Marktständen und leckerem Essen. An einem Wochenende im April steht die Landwirtschaftsausstellung namens Agfest West Coast im Mittelpunkt. Über das lange Osterwochenende kann man an einem traditionellen Angelwettbewerb teilnehmen. Der Lake Brunner verwandelt sich an einem Samstag im Mai zum Austragungsort eines beliebten Radsportevents. An einem Wochenende im Oktober wird bei einem aufregenden Motorrad-Straßenrennen die Innenstadt von Greymouth unsicher gemacht.

Hokitika Gorge, Lake Mahinapua​ & Co

Hokitika Gorge

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region ist die wunderschöne Hokitika Gorge mit ihrem einzigartigen türkisfarbenen Wasser. Sie befindet sich etwa 35 Kilometer südöstlich von Hokitika Town und wird von dichtem Wald umgeben. Vom Parkplatz gelangt man über den einfachen und kurzen Wanderweg (ca. 650 Meter in 15 Minuten pro Weg) zum ersten Aussichtspunkt und nach dem Überqueren einer Schwingbrücke zur zweiten Plattform.

Hokitika Town

Der beliebte Urlaubsort Hokitika Town (ca. 3.000 Einwohner) ist sowohl ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg entlang der malerischen Westküste als auch der Ausgangspunkt zur schönen Hokitika Gorge, zum Lake Kaniere und zum Lake Mahinapua. Auf dem Point of Interest Rundweg (ca. 1 bis 2 Stunden) gelangt man zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes. Das Hokitika Museum im historischen Carnegie Building (Hamilton Street) musste vorübergehend geschlossen werden, da das Gebäude nicht erdbebensicher ist. Ein weiteres Highlight ist die kleine Glühwürmchen-Höhle im Norden der Ortsmitte, die man am besten in der Dunkelheit besichtigt.

Das Städtchen besitzt eine kleine, aber lebhafte Kunstszene mit einigen Galerien, Juwelieren und einer Glasbläserei. Auf einer Shopping-Tour durch das Zentrum lassen sich interessante Läden mit Vintage-Kleidung, Souvenirs, Jade-Schmuck, Sportausrüstung und anderen Dingen entdecken. Es gibt auch ein paar Supermärkte, Bankfilialen, Tankstellen und die wichtigsten Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Jeden Samstag findet der schöne Revell Street Market (9 bis 14 Uhr) statt, auf dem regionale Erzeugnisse, Kunsthandwerk, ausgefallene Kleidungsstücke und interessante Gegenstände der lokalen Künstlerszene angeboten werden. In der Ortsmitte haben sich ein paar gute Restaurants, Cafés und Bars etabliert, in denen man einkehren kann, um etwas zu essen oder zu trinken. Ein nennenswertes Nachtleben gibt es jedoch nicht. Für die Abendgestaltung wäre ein Besuch des Hokitika Regent Theatre mit Kinosälen und regelmäßigen Shows zu empfehlen.

Hokitika Town erstreckt sich direkt nördlich des Hokitika River an dem dunkelgrauen Hokitika Beach. Der Sunset Point am Nordende des Strandes ist, wie der Name schon sagt, ein toller Platz, um den Sonnenuntergang zu sehen. Ein beliebtes Fotomotiv befindet sich ebenfalls am Hokitika Beach: der aus Treibholz geschriebene Ortsname. Außerdem darf man am Strand nach grüner Jade suchen.

Der Ort organisiert einige wirklich schöne kleinere Events, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man gerade in der Nähe ist. Die Hokitika Laternenparade findet sowohl am längsten (Dezember) als auch am kürzesten (Juni) Tag des Jahres am Strand statt. Ende Januar sammeln alle Teilnehmer beim Driftwood and Sand Beach Festival Gegenstände am Hokitika Beach auf und bauen hieraus Skulpturen, um einen Preis für das beste Kunstwerk zu erhalten. Am zweiten Samstag im März hat man bei dem Wildfoods Festival die Gelegenheit, interessante Delikatessen zu probieren. Zur Angelsaison für den landestypischen Whitebait (Jungfische) kommen von Anfang September bis Ende November ebenfalls einige Besucher an den Hokitika Beach.

Lake Mahinapua

Der schöne Lake Mahinapua liegt etwa 11 Kilometer südlich von Hokitika Town. Er war ursprünglich eine Meereslagune und ist heute ein wichtiges Erholungsgebiet mit Campingplatz, dem West Coast Tree Top Walk, Wanderwegen (ca. 15 Minuten bis 2,5 Stunden), Picknickplätzen und der Möglichkeit zum Betreiben verschiedener Wassersportarten (Schwimmen, Angeln, Segeln und das Fahren mit Booten, Kajaks oder Kanus). Ein beliebter Weg ist der Mahinapua Walkway entlang der ehemaligen Mananui Tramline (ca. 6 Kilometer in 2 Stunden pro Weg zu Fuß oder mit dem Mountainbike).

Lake Kaniere

Der idyllische Lake Kaniere wird von Bergen umgeben und befindet sich ungefähr 24 Kilometer im Inland von Hokitika Town. Auch hier kann man wandern, picknicken, schwimmen, angeln, Boot-, Kajak-, Kanu- und sogar Wasserskifahren. Ein kurzer Weg führt zu den schönen Dorothy Falls. An der Sunny Bight beginnt der Lake Kaniere Walkway (ca. 3 bis 4 Stunden), der entlang des Westufers verläuft und auch mit dem Mountainbike befahren werden darf. Eine andere für Fußgänger und Radfahrer zugängliche Route ist der Kaniere Water Race Walkway (3,5 bis 4 Stunden). Anstrengendere Wanderungen führen zudem zu fantastischen Aussichtspunkten auf den Mount Tuhua (1.125 Meter / ca. 7 Stunden) und zur Mount Brown Hut (1.120 Meter / ca. 11,5 Kilometer in 7 Stunden).

Weitere Ausflugsziele: Blackball, Lake Brunner & Co

Das verschlafene Blackball (ca. 300 Einwohner) ist eine ehemalige Bergbausiedlung und der Geburtsort der New Zealand Labour Party (1916). Das Dorf liegt etwa 40 Kilometer nordöstlich von Greymouth und ist der Ausgangspunkt für den Croesus Track (siehe oben) und den Paparoa Track (siehe Great Walks). Sehenswürdigkeiten sind das Fleischwarengeschäft namens Blackball Salami, das historische Gebäude des Blackball Hilton und ein kleines Regionalkundemuseum. Außerdem gibt es einen Allgemeinwarenladen, ein paar Geschäfte und einige Unterkünfte. In der Nähe von Blackball kann man zudem alte Bergbautunnel erkunden.

Ein Stück weiter südöstlich von Blackball bieten sich bei Nelson Creek mehrere kurze Pfade (ca. 1 Kilometer bis 2 Kilometer in 20 Minuten bis 1 Stunde) zum Goldsuchen und Erkunden weiterer historischer Tunnel an. Weniger als 40 Kilometer südöstlich von Greymouth befindet sich der Lake Brunner, an dem man Gelegenheit zum Campen, Wandern, Schwimmen, Angeln (Forellen) und Ausleihen von Booten hat. Wanderwege führen zu den Carew Falls (ca. 2 Kilometer in 1 Stunde mit Rückweg) und entlang der Bain Bay (ca. 7,2 Kilometer in 2,5 Stunden mit Rückweg). Auf der Küstenstraße im Süden von Greymouth ist es möglich, Abstecher in die ehemaligen Goldgräbersiedlungen Kumara und Goldsborough zu unternehmen. Auch hier gibt es Wanderwege mit Tunneln, Informationen zur Regionalgeschichte und Plätze zum Goldsuchen.

Greymouth & Hokitika Gorge Touren & Aktivitäten

Von Greymouth starten regelmäßig Touren zur Hokitika Gorge, zum Lake Mahinapua, zu den Pancake Rocks, zum Franz Josef Gletscher, in eine Glühwürmchen-Höhle sowie Ausflüge mit Quad-Bikes, zum Wildwasserrafting und durch die örtliche Brauerei. Außerdem gibt es einen Golfplatz, einen Skatepark und das Greymouth Westland Recreation Centre (Sportzentrum mit Schwimmbad). In Hokitika Town existieren ebenfalls ein Golfplatz und ein Skatepark. Darüber hinaus stehen verschiedene geführte Wanderungen, Radausflüge und Touren zur Hokitika Gorge zur Auswahl.

Unterkunft

Die beste Auswahl an Unterkünften in verschiedenen Preiskategorien besitzen Greymouth und Hokitika. Die meisten Übernachtungsmöglichkeiten haben sich entlang des State Highway 6 in und nahe der beiden Orte etabliert. Zur Auswahl stehen ausgefallene Boutique-Hotels, gemütliche Bed and Breakfasts, zahlreiche Motels, günstige Backpacker-Hostels und Jugendherbergen. Allerdings findet man auch jede Menge große Ferienhäuser, schöne Holzhütten und Apartments für Selbstversorger. Campingplätze und Holiday Parks wurden in Greymouth, Hokitika Town, am Lake Brunner, am Lake Mahinapua, am Lake Kaniere und in Ross errichtet. Außerdem ist das Grey District in Bezug auf Freedom-Camping sehr tolerant, wobei man sich natürlich immer vor Ort über die spezifischen Regeln informieren muss.

Hinweis: Bei der Unterkunft auf dem Foto handelt es sich um die Villa namens „The Heads Hokianga“ in Omapere, die Sie in unserer Angebotssuche finden.

Klima, Wetter & beste Reisezeit Greymouth & Hokitika

Das Klima an der Westküste ist gemäßigt und maritim. Die Nordwestwinde bringen relativ viel Regen mit sich, der sich vor dem Erreichen der Neuseeländischen Alpen niederschlägt. Die durchschnittlichen jährlichen Niederschläge von etwa 2.500 Millimeter verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf 170 Tage. Greymouth weist einen Jahresmittelwert von 1.700 Sonnenscheinstunden auf. Im Vergleich zur Ostküste der Südinsel sind die einzelnen Jahreszeiten etwas kühler. Schnee fällt allerdings in den Küstenregionen nur selten.

Die folgenden Durchschnittstemperaturen der einzelnen Jahreszeiten richten sich nach Greymouth und Hokitika Town:

Bei der besten Reisezeit für Greymouth und die Hokitika Gorge handelt es sich um die wärmeren Monate zwischen November und April.

An- & Weiterreise

An- & Abreise mit dem Auto

Greymouth befindet sich am State Highway 6, am Ende des State Highway 7 und in der Nähe des State Highway 73, der über den malerischen Arthur’s Pass (ca. 100 Kilometer in 1h 15 Minuten) nach Christchurch (ca. 250 Kilometer in 3,5 Stunden) führt. Der State Highway 6 verbindet Blenheim (ca. 330 Kilometer in 4 Stunden) im Norden mit der Westküste, dem Südwesten der Südinsel und Invercargill (ca. 700 Kilometer in 9,5 Stunden) im untersten Süden. Von Greymouth gelangt man auf ihm im Norden sowohl zu den Pancake Rocks (ca. 45 Kilometer in 35 Minuten) als auch nach Westport (ca. 100 Kilometer in 1,5 Stunden) und im Süden unter anderem nach Hokitika Town (ca. 40 Kilometer in 30 Minuten). Eine alternative Strecke durch das Inland zur Ostküste ist der State Highway 7, der unter anderem über Blackball (ca. 25 Kilometer in 25 Minuten) und Hanmer Springs (ca. 215 Kilometer in 3 Stunden) verläuft.

Hinweis: Bei dem Mietfahrzeug auf dem Foto handelt es sich um das Wohnmobil „Cascade“ von Maui, das Sie in unserer Angebotssuche finden und bei uns buchen können.

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Vom kleinen Greymouth Airport kann man Landschaftsflüge und gecharterte Flüge nutzen, die beispielsweise nach Christchurch, zum Milford Sound und zum Mount Cook fliegen. Der Hokitika Airport stellt planmäßige Flugverbindungen mit Christchurch sowie Landschaftsflüge zu verschiedenen Destinationen auf der Südinsel zur Verfügung.

Nationale Busse

Das private Unternehmen InterCity sorgt mit den folgenden beiden operierenden Buslinien für tägliche Verbindungen: Greymouth – Nelson (über Pancake Rocks und Westport) und Greymouth – Franz Josef Gletscher (über Hokitika Town und Ross). Darüber hinaus fahren die Shuttlebusse der Firma Atomic Transfer einmal am Tag von Christchurch über den Arthur’s Pass nach Greymouth und wieder zurück. Ein weiterer privater Busbetrieb namens East West Coaches pendelt einmal täglich zwischen Westport über Punakaiki nach Greymouth und zurück sowie von Greymouth über den Arthur’s Pass nach Christchurch und zurück. Außerdem gibt es Shuttlebusse von Greymouth zum Paparoa Track (zum Beispiel Smoke-Ho Parkplatz, Blackball).

Züge

Einmal am Tag fährt der TranzAlpine Express auf einer landschaftlich wunderschönen Strecke von 223 Kilometern in knapp 5 Stunden von Christchurch nach Greymouth und wieder zurück. Der Zug hält in Greymouth, Moana, Otira, Arthur’s Pass, Springfield, Darfield, Rolleston und Christchurch an.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

Es existieren keine öffentlichen Transportmittel in Greymouth, Hokitika Town und der Umgebung. Mit diversen nationalen Bussen (siehe oben) oder privaten Firmen mit individuellen Transfermöglichkeiten gelangt man jedoch zu verschiedenen Zielen auf der Südinsel. In Greymouth und Hokitika haben sich zudem kleine Taxifirmen etabliert.

Bildergalerie: Tolle Eindrücke aller Highlights​

Greymouth & Hokitika Gorge Bildergalerie

In unserer einzigartigen Greymouth & Hokitika Gorge – Bildergalerie finden Sie zahlreiche Motive. Gewinnen Sie authentische Eindrücke und genießen Sie ein Stück Australien von zu Hause aus. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Erste Eindrücke im Video​

Greymouth-Motukiekie-Rocks

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