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Die Coromandel Peninsula befindet sich in der Region Waikato auf der Nordinsel von Neuseeland. Besucher mögen die schöne Halbinsel vulkanischen Ursprungs wegen ihrer langen Sandstrände, idyllischen Urlaubsorte, zahlreichen vorgelagerten Inseln und dichten gemäßigten Regenwälder. Außerdem findet man trotz der Nähe zu Auckland immer noch abgelegene Gebiete im bergigen Hinterland und im unerforschten Norden. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören der geothermale Hot Water Beach und die uralte Cathedral Cove bei Hahei. Bootstouren, Surfen, Angeln, Wandern, Radfahren und Camping-Ausflüge sind nur ein paar Beispiele für das umfassende Angebot an Freizeitaktivitäten. Aber auch für Kulturfans, Gourmets und Familien wird jede Menge geboten. Dieser Beitrag informiert über die beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die hübschesten Ferienorte sowie die angesagtesten Aktivitäten und liefert zudem hilfreiche Fakten zum Klima, zu Unterkünften und zu den Transportmöglichkeiten.

Inhaltsverzeichnis

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Coromandel Peninsula Sehenswürdigkeiten & Orte

Um die vielseitigen Sehenswürdigkeiten der Coromandel Peninsula zu besichtigen, bietet sich eine Rundfahrt an, welche die meisten Reisenden mit einem Mietfahrzeug oder einem eigenen Auto unternehmen. Im Folgenden beschreiben wir alle wichtigen Highlights der am häufigsten gefahrenen Route. Sie verläuft im Uhrzeigersinn, beginnt im südwestlich gelegenen Verwaltungssitz Thames und endet in der Karangahake Gorge im Süden.

Thames

Thames (ca. 7.400 Einwohner) ist die größte Stadt und zugleich der Verwaltungssitz der Coromandel Peninsula. Der geschichtsträchtige Ort verfügt über 2 Museen und einige historische Gebäude. Besuchern dient er hauptsächlich als Ausgangspunkt für den Pinnacles Walk (siehe unten Die beliebtesten Wanderwege & Radstrecken) und in das immergrüne Kauaeranga Valley im Coromandel Forest Park. Hier kann man zahlreiche Wanderwege unternehmen, Mountainbike fahren, Campingabenteuer erleben oder sich in einem 300 Meter langen System aus Wasserfällen abseilen. An Samstagen (8 bis 12 Uhr) lohnt sich ein Besuch des Marktes in Grahamstown mit regionalen Erzeugnissen, Gebrauchtwaren und Kunsthandwerk.

Coromandel Town & Driving Creek Railway

Coromandel Town (ca. 1.900 Einwohner) liegt an einem natürlichen Hafen und ist mit der Fähre von Auckland in etwa 2 Stunden erreichbar. Aus diesem Grund kann hier vor allem an Wochenenden und während Ferienzeiten ganz schön viel los sein. Der wirklich hübsche Urlaubsort trumpft mit einem großen Angebot an Aktivitäten, einem Freizeitpark, zahlreichen Kunstgalerien, interessanten Geschäften, gemütlichen Cafés und feinen Restaurants auf, in denen saisonal frische Muscheln und Austern angeboten werden.

Bei der wichtigsten Sehenswürdigkeit in Coromandel Town handelt es sich jedoch um die Driving Creek Railway, Neuseelands steilste Bahnstrecke. Mit der historischen Bergeisenbahn geht es durch dichte Wälder und über Holzbrücken hinauf zur Aussichtsplattform namens Eyefull Tower“, von wo man einmalige Panoramaaussichten über den Hauraki Gulf erhält. Für die gesamte Unternehmung (Hin- und Rückfahrt sowie kurze Aufenthaltsdauer) sollte man mindestens eine Stunde einrechnen. Die Goldrauschgeschichte wird hingegen in dem kleinen BergbaumuseumCoromandel School of Mines lebendig dargestellt. In der Umgebung des Ortes findet man zudem ruhige Strände zum Baden und subtropische Wälder zum Wandern. Außerdem findet freitagmorgens (nur von Ende Oktober bis Ostern!) ein lebhafter Markt mit frischen Lebensmitteln und regionalem Kunsthandwerk statt.

Cape Colville

Colville (ca. 1.500 Einwohner) ist die nördlichste Siedlung der Halbinsel und Ausgangspunkt zum Cape Colville, dem nördlichsten Punkt der Coromandel Peninsula. Auf dem nahegelegenen Port Jackson mit Campingplatz können Naturliebhaber mitten in der Wildnis ihr Lager am Strand aufschlagen, um einen fantastischen Sternenhimmel zu sehen, zu angeln oder einfach zu entspannen.

New Chums Beach

Der traumhafte New Chums Beach liegt an der Ostküste, mitten in der Natur und ist entweder mit dem Boot oder bei Ebbe über einen Wanderweg (leicht / ca. 1,5 Kilometer in < 1 Stunde inklusive Rückweg) von Whangapoua aus erreichbar.

Mercury Bay: Whitianga, Cooks Beach & Ferry Landing

Das Naturparadies Mercury Bay mit den 7 Mercury Islands ist hervorragend zum Tauchen, Sportfischen und Relaxen an einsamen Stränden geeignet. Allerdings stellt es mit den warmen Strömungen auch ein wichtiges Schutzgebiet für verschiedene Meeresbewohner, wie beispielsweise Wale, Stachelrochen, Schwertfische und Schildkröten, dar. Bei Whitianga (ca. 6.200 Einwohner) handelt es sich sowohl um den wichtigsten Ausgangspunkt zur wunderschönen Mercury Bay als auch um den zweitgrößten Ort der Coromandel Halbinsel. Im gemütlichen Städtchen findet man gute Seafood-Restaurants, in denen man die hier besonders begehrten Jakobsmuscheln probieren sollte. Jedes Jahr im September findet sogar ein Festival zu Ehren dieser leckeren Meeresfrüchte statt.

Von Whitianga gelangt man mit der Fähre in die historische Gemeinde Ferry Landing und zum Cooks Beach (zusammen ca. 500 Einwohner). Die Sehenswürdigkeiten sind zum einen die älteste Steinwerft in Australasien aus dem Jahr 1837 in Ferry Landing und das Cook Memorial am Aussichtspunkt auf dem Shakespeare Cliff bei Cooks Beach. Das Denkmal erinnert daran, dass Kapitän James Cook hier im Jahr 1769 mit der HMS Endeavour einen Halt einlegte, um Reparaturarbeiten auszuführen. Neben verschiedenen Wanderwegen lohnt sich ein Besuch der geschützten Strände Lonely Beach, Front Beach und Flaxmill Bay, die zwischen Ferry Landing und dem 3 Kilometer langen Cooks Beach liegen.

Cathedral Cove & Hahei

Zwischen den beiden Buchten Mare’s Leg Cove und Cathedral Cove befindet sich das Te-Whanganui-A-Hei Marine Reserve mit mehreren über tausende von Jahren entstandenen Kalksteinformationen. Am bekanntesten ist jedoch der faszinierende Felsbogen namens Cathedral Cove mit seiner Höhle. Er erinnert wegen der spitz zulaufenden Decke an eine kleine Kathedrale. Die meisten Besucher gelangen zu Fuß von dem kleinen Ort Hahei (siehe unten) über den Cathedral Cove Walk (ca. 2,5 Kilometer in 1,5 Stunden inklusive Rückweg) zu der populären Attraktion. Alternativ kommt man mit einem Kajak, einem Boot oder einem Wassertaxi zum Ziel. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Felsformationen Smiling Sphinx Rock und Te Hoho Rock, der Stingray Beach, die Gemstone Bay, die Orua Sea Cave und das Big Bay Blowhole. In dem schönen Meeresschutzgebiet kann man zudem schwimmen, schnorcheln, tauchen, Kajakfahren oder Bootstouren unternehmen, Robben und Delfine sehen sowie zahlreiche Unterwasserhöhlen entdecken. Hahei (ca. 300 Einwohner) verfügt hingegen über eine kleine Brauerei, ein paar Restaurants, diverse Shops und ein paar Unterkünfte.

Hot Water Beach

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Coromandel Pensinsula ist ganz klar der einzigartige Hot Water Beach im Nordosten der Halbinsel. Tief unter dem Sand dieses schönen Strandes befinden sich nämlich zwei Thermalquellen, die sich in einem Zeitfenster von etwa 2 Stunden vor und 2 Stunden nach der Ebbe nutzen lassen. Man gräbt sich hier seinen eigenen privaten Pool in den Sand und kann anschließend in dem warmen, sich ansammelnden Wasser entspannen und baden. Am besten nimmt man sich eine Schaufel mit oder leiht sich diese im gleichnamigen Ort oder in dem Shop auf dem Hauptparkplatz aus. Des Weiteren ist der Hot Water Beach zum Surfen geeignet. Sehr weit herausschwimmen sollte man wegen der Strömungen allerdings nicht. Der kleine Ort namens Hot Water Beach (ca. 100 Einwohner) liegt am Südende des Strandes und verfügt über ein paar Cafés, Kunstgalerien und Unterkünfte.

Tairua & Pauanui

Die beiden benachbarten Hafenstädte Tairua (ca. 1.600 Einwohner) und Pauanui (ca. 1.000 Einwohner) befinden sich direkt vor den pittoresken Slipper-, Shoe- und Aldermen Inseln. Ob Sonnenbaden, Schwimmen, Angeln, Tauchen, Segeln, Surfen, Bodyboarden, Windsurfen oder Kajakfahren, alle denkbaren Wasseraktivitäten können hier ausgeführt werden. In Tairua sollte man auf keinen Fall die Aussichten vom kleinen Vulkangipfel des Mount Paku verpassen (Gipfelwanderung von ca. 2 Kilometer in 45 Minuten mit Rückweg). Weiterhin wird jeden ersten Samstag im Monat (9 bis 11 Uhr) ein Bauern- und Kunsthandwerksmarkt am Hafen von Tairua veranstaltet. Pauanui mit seinem wirklich sehr schönen Strand genießt vor allem bei wohlhabenderen Urlaubern aus Auckland einen guten Ruf.

Whangamata Beach

Der 6 Kilometer lange Whangamata Beach ist für ausgezeichnete Wellen zum Surfen (Whangamata Bar), ruhiges Wasser zum Schwimmen, gute Angeloptionen und tolle Kajakausflüge in das Whenuakura Wildlife Sanctuary (Donut Island) bekannt. Er wurde 2018 als einer der schönsten Strände Neuseelands ausgezeichnet. Der gleichnamige Ort (ca. 4.500 Einwohner) verfügt über Kunstgalerien, Surfshops, Restaurants, Cafés und einige Unterkünfte. Im nahegelegenen Teil des Coromandel Forest Park kann man beispielsweise zu den Wentworth Falls (ca. 3 Kilometer in 2,5 Stunden inklusive Rückweg) wandern. Ein Ausflug zum ruhigen Onemana Beach im Norden ist ebenfalls empfehlenswert. Darüber hinaus findet jeden Samstag (8 bis 15 Uhr) in der War Memorial Hall ein großer Kunsthandwerks- und Bauernmarkt statt und jeden Sonntag (9 bis 13 Uhr) im Island View Reserve ein bunter Wochenendmarkt mit Livemusik, frischen Lebensmitteln und lokaler Kunst.

Paeroa, Hauraki Rail Trail & Karangahake Gorge

Im Süden der Coromandel Peninsula liegt der verschlafene Ort Paeroa (ca. 4.500 Einwohner). Bekannt ist er wegen seiner guten Auswahl an Antiquitäten-Shops und dem neuseeländischen Softdrink Lemon & Paeroa (L&P). Die riesige Flasche in der Ortsmitte erinnert daran, dass das aus Zitronensaft und Mineralwasser bestehende Erfrischungsgetränk hierher stammt. Innerorts befinden sich zudem der Paeroa Historical Maritime Park mit Museum sowie einige interessante Geschäfte. Hauptsächlich dient Paeroa Besuchern jedoch als Ausgangspunkt zur Coromandel Peninsula, für den Hauraki Rail Trail (siehe unten Die beliebtesten Wanderwege & Radstrecken) und zur malerischen Karangahake George im Kaimai Mamaku Conservation Park. Geformt vom Ohinemuri River, trennt diese schöne Schlucht die beiden Gebirgsketten der Coromandel Range und Kaimai Range voneinander. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Camping, Angeln, Schwimmen, Klettern und Wandern. Die populären Karangahake Gorge Historic Walkways führen über zwei Brücken und durch einen ehemaligen Bahntunnel (entweder kurzer Rundwanderweg: ca. 2,5 Kilometer in 45h inklusive Rückweg / oder längerer Weg bis Waikino: ca. 7 Kilometer in 4h inklusive Rückweg). Auf die Spuren der lokalen Goldgräbergeschichte kann man sich zudem beim kindgerechten Windows Walkway begeben (leichter Rundwanderweg: ca. 2,5 Kilometer in 1 Stunde). Durch die Fenster in den ehemaligen Goldgräbertunneln hat man hier eine fantastische Aussicht auf die Umgebung.

Die beliebtesten Wanderwege & Radstrecken

Der Coromandel Coastal Walkway geleitet Naturliebhaber vorbei an einsamen Stränden, spektakulären Küstenabschnitten, tollen Aussichtspunkten und abgelegenen Inseln. Der Rundweg erstreckt sich zwischen der Stony Bay und der Fletcher Bay im Norden der Halbinsel. Er kann zu Fuß (leicht / ca. 20 Kilometer in 7 Stunden gesamte Gehzeit) oder mit dem Mountainbike (anspruchsvoll / ca. 16 Kilometer in insgesamt knapp 5 Stunden) bewältigt werden.

Der atemberaubende Pinnacles Walk (auch Kauaeranga Kauri Trail) im Coromandel Forest Park führt auf den 759 Meter hohen Gipfel der Pinnacles zu einem Aussichtspunkt, von dem man einmalige Panoramaaussichten über die Coromandel Peninsula erhält. Den mittelschweren Wanderweg kann man an einem Tag oder in zwei Tagen mit einer Übernachtung in der Pinnacles Hut unternehmen. Je nach Route beträgt die Wegstecke bis zum Pinnacles Hut etwa 6 Kilometer (ca. 3 Stunden Gehzeit pro Weg) sowie einen weiteren Kilometer bis zum Gipfel (ca. 40 Minuten Gehzeit pro Weg). Insgesamt ist also mit etwa 14 Kilometern in 7 bis 8 Stunden zu rechnen.

Fast 200 Kilometer umfasst das Radwegenetz namens Hauraki Rail Trail, das einer ehemaligen Bahnstrecke folgt. Auf der familiengerechten und einfachen Route passiert man historische Goldgräberstätten, Farmland, die Owharoa Falls und die atemberaubende Karangahake Gorge. Dank der Aufteilung in 5 Sektionen können Touren von einem bis hin zu 5 Tagen unternommen werden. Von Kaiaua im Norden gelangt man über Thames, Paeroa, Waihi und Te Aroha bis nach Matamata (einer der Drehorte von Der Hobbit) im Süden.

Coromandel Peninsula Touren & Aktivitäten

Besonders gerne werden ein- oder mehrtägige Ausflüge zur Coromandel Peninsula von Auckland aus gebucht. Bei diesen kann man sich einen guten Eindruck von der Region verschaffen. Die Halbinsel selbst weist ein sehr gutes Angebot an Wassersportaktivitäten auf. Beispielsweise gibt es geführte Segel-, Boots-, Kajak- und sogar Glasbodenboot-Touren. Bei Surfern sind vor allem Tairua (Tairua Beach und Karo Bay), der Hot Water Beach, Whangamata und der etwas abgelegenere Kuaotunu Beach bekannt. Zudem gibt es Surfschulen oder Shops, in denen man sich ein Board ausleihen kann. Aber auch Tauchen (Mercury Bay und Alderman Island), Höhlentauchen (bis zu 30 Meter klare Sicht), Schnorcheln (Gemstone Bay) und vor allem Angelsport (Kahawai Beach, Colville, Fletchers Bay, Mercury Bay / Schwertfisch und Thunfisch) erfreuen sich an großer Beliebtheit. Alternativ werden geführte Wandertrips angeboten oder man begibt sich eigenständig auf eine Wanderung oder auf eine Radtour (siehe oben „Die beliebtesten Wanderwege & Radstrecken“). Weiterhin stehen Landschaftsflüge, Reitexkursionen, Abseilen, Spa-Besuche und Yogakurse zur Auswahl.

Unterkunft

Die größte Auswahl in der Region Coromandel an Hotels, Hostels, B&Bs und Ferienwohnungen findet man in ThamesCoromandel Town, rund um die Mercury Bay und in Whangamata Beach. Zudem gibt es in TairuaPauanui und Paeroa sowie in der umliegenden Umgebung genügend Hotels, Apartments für Selbstversorger und andere Unterkunftsarten. An der Ostküste haben sich sogar ein paar komfortable Resortanlagen etabliert. Luxusunterkünfte findet man fast ausschließlich in den eben genannten, etwas größeren Ortschaften. Besonders beliebt beim Erkunden der Coromandel Peninsula sind Campingplätze, weshalb es hier ein sehr großes Angebot an privaten und stattlichen Einrichtungen gibt (dieser Link leitet zu einer Karte mit zahlreichen Zeltplätzen des DOC (Department of Conservation)).

Klima, Wetter & beste Reisezeit Coromandel Peninsula

Das Klima der Coromandel Peninsula ist subtropisch und maritim. Aus diesem Grund kann man das gesamte Jahr über mit gemäßigt hohen Temperaturen und regelmäßigen Niederschlägen rechnen. Der regenreichste Zeitraum liegt zwischen März und September. Während der recht warmen Sommermonate (Dezember bis Februar / 14 °C bis 23 °C) können die Tagestemperaturen auf über 30 °C steigen und besuchen die meisten Menschen die Region. Deutlich entspannter wird es hingegen im Winter (Juni bis August / 8 °C bis 14 °C). Allerdings betragen die Tageshöchstwerte dann nur noch etwa 12 °C bis 14 °C. Im Frühling (September bis November) belaufen sich Durchschnittstemperaturen auf 9 °C bis 19 °C und im Herbst (März bis Mai) auf 11 °C bis 22 °C.

Allgemein kann man die schöne Halbinsel das gesamte Jahr über erkunden. Als die beste Reisezeit für die Coromandel Peninsula würden wir jedoch den Frühling (September bis November) mit bereits warmen und längeren Tagen empfehlen, da zu dieser Zeit noch nicht ganz so viele Besucher wie in den Sommermonaten unterwegs sind.

An- & Weiterreise

An- & Abreise mit dem Auto

Die meisten Urlauber gelangen mit einem Mietwagen oder einem eigenen Fahrzeug auf die Coromandel Peninsula. Von Auckland sind es nur knapp 120 Kilometer (ca. 1,5 Stunden) in Richtung Südosten bis nach Thames. Für die gesamte von uns oben beschriebene Rundreise (im Uhrzeigersinn von Thames über Port Jackson nach Paeroa) würde die reine Fahrtzeit für die etwa 370 Kilometer ungefähr 7,5 Stunden betragen.

Hinweis: Bei dem Mietfahrzeug auf dem Foto handelt es sich um das Modell „River“ von Maui, das Sie in unserer Angebotssuche finden.

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Es gibt nur ein paar kleine Flugplätze in Thames, Coromandel, Whitianga und Pauanui, die hauptsächlich privat oder für Landschaftsflüge genutzt werden. Bei den beiden nächstgelegenen größeren Flughäfen handelt es sich um den internationalen Auckland Airport und den Hamilton Airport. Letzterer stellt nationale Verbindungen nach Auckland, WellingtonPalmerston NorthWhakatane (Bay of Plenty), zur Great Barrier Island und nach Christchurch auf der Südinsel her.

Nationale Busse

Mit dem Busunternehmen InterCity gelangt man von Auckland, Hamilton oder Tauranga nach Thames, Coromandel Town (3 Busstationen) und Whitianga. Je nach Verbindung muss man jedoch ein- bis zweimal umsteigen.

Kreuzfahrtschiffe

Große Kreuzfahrtschiffe kommen zwar auf ihrem Weg durch den Hauraki Gulf von oder nach Auckland regelmäßig an der Nord- und Ostküste der Coromandel Peninsula vorbei, legen hier jedoch aufgrund von fehlenden großen Häfen nicht an. Besucher der Halbinsel können allerdings kleinere Kreuzfahrten mit Segelbooten, Katamaranen oder privaten Yachten buchen.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

Auf der Coromandel Peninsula existieren fast keine öffentlichen Verkehrsmittel. Am unkompliziertesten ist die Fortbewegung mit einem eigenen Fahrzeug. Ausschließlich in Thames gibt es öffentliche Busse. Einige private Firmen bieten zudem Busfahrten an. Außerdem stehen ein paar Fährverbindungen zur Auswahl.

Busse

Bei den einzigen staatlichen Busanbindungen handelt es sich um die Busse von Thames Connector (Webseite). Sie operieren innerhalb der Stadt Thames zu bestimmten Tageszeiten und nur an Wochentagen. Alternativ bieten verschiedene private Firmen Verbindungen zwischen Thames, Coromandel Town, Whitianga, Hot Water Beach, Opoutere, Whangamata, Hahei und Cathedral Cove an.

Fähren, Wassertaxis & gecharterte Boote

Die folgenden drei Fähr- sowie ein Wassertaxi-Service stehen Besuchern der Coromandel Peninsula zur Auswahl:

Weiterhin besteht natürlich die Möglichkeit, ein Boot mit oder ohne Kapitän zu chartern oder an einer Tour teilzunehmen, um das gewünschte Ziel zu besichtigen.

Taxis, Privattransfer & Co

Da die öffentlichen Transportmöglichkeiten auf der Halbinsel relativ eingeschränkt sind, bietet sich das Anmieten eines Mietfahrzeugs an, sofern man nicht ein eigenes Auto besitzt. Für kürzere Strecken kann man zudem eines der Taxiunterunternehmen nutzen, die es in den größeren Ortschaften gibt. Und natürlich besteht jederzeit die Option, einen exklusiven Privattransfer zu buchen.

Bildergalerie: Tolle Eindrücke aller Highlights​

Coromandel Peninsula Bildergalerie

In unserer einzigartigen Coromandel Peninsula – Bildergalerie finden Sie zahlreiche Motive. Gewinnen Sie authentische Eindrücke und genießen Sie ein Stück Australien von zu Hause aus. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Erste Eindrücke im Video​

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