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Bay-of-Islands

Die Bay of Islands in Neuseeland ist ein beliebtes Urlaubsziel, in dem man eine traumhafte Küste mit 144 Inseln, einsamen Stränden, idyllischen Buchten und gemütlichen Hafenorten vorfindet. Hinzu kommt eine fantastische Kulisse aus dichten grünen Regenwäldern und Landschaften vulkanischen Ursprungs. Die etwa 16 Kilometer ins Landesinnere verlaufende Bucht liegt an der Ostküste der Northland Peninsula im oberen Norden der Nordinsel des Landes. Des Weiteren befinden sich hier zahlreiche wichtige kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten, wie die Waitangi Treaty Grounds. Outdoorfans und Familien können sich zudem an dem vielseitigen Angebot an Aktivitäten erfreuen, zu dem unter anderem das Schwimmen mit Delfinen, Bootstouren und Sportfischen gehören. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die beliebtesten Attraktionen, die schönsten Orte, das Klima und die Transportmöglichkeiten, damit Sie auf Ihre Traumreise bestens vorbereitet sind.

Inhaltsverzeichnis

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Top 10 Highlights & Empfehlungen der Redaktion

Bay of Islands Sehenswürdigkeiten, Orte & Inseln

Paihia

Paihia (ca. 1.700 Einwohner) ist der wichtigste Ausgangspunkt zu den Sehenswürdigkeiten der Bay of Islands und mit dem großen Sportangebot zudem das Aktivitätszentrum der Region. Von hier starten zahlreiche Tagesausflüge und verschieden lange Bootstouren, bei denen man teilweise sogar mit Delfinen schwimmen kann. Besonders Familien wissen die gute Auswahl an Geschäften, Restaurants, Bars und Badestränden in der nahen Umgebung sehr zu schätzen. Aber auch das Nachtleben von Paihia kann sich mit regelmäßigen Strandpartys, Livemusik und einigen Sommerveranstaltungen wirklich sehen lassen. Jeden Donnerstag findet der Paihia Farmers Market (13:00 Uhr bis 16:30 Uhr) mit frischen lokalen Lebensmitteln und duftenden Kaffee-Ständen statt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Felsformation namens „Hole in the Rock“ auf der Motukokako (Piercy) Island. Die Insel ist nicht weit vom Cape Brett mit dem Cape Breet Lighthouse entfernt, zu dem man auf dem anspruchsvollen, aber wirklich lohnenswerten Cape Brett Track (ca. 16,3 Kilometer pro Weg in ca. 8 Stunden) gelangt.

Waitangi Treaty Grounds & Te Kōngahu Museum

Nur 2 Kilometer nördlich von Paihia befindet sich der idyllische Geburtsplatz der Nation: Die Waitangi Treaty Grounds (Webseite). Am 6. Februar 1840 wurde hier der Vertrag von Waitangi zwischen der britischen Krone und den wichtigsten Oberhäuptern der Maori unterschrieben. Es handelt sich um die älteste Verfassung des Landes, welche die Bedingungen festlegte, unter denen Neuseeland eine Kolonie Großbritanniens wurde. Das heutige National Trust Reserve ist ein idyllischer und spiritueller Ort mitten in der Natur, in dem beide Seiten des Vertrages geehrt werden. Sehenswürdigkeiten auf den Waitangi Treaty Gounds sind das Te Kōngahu Museum, das Treaty House aus dem Jahr 1834 und das Versammlungshaus „Whare Runanga“ der Ureinwohner. Sehr beliebt sind geführte Touren durch das Gelände und Kulturvorführungen der Maori mit traditionellem Hangi-Essen. Außerdem führt ein Wanderweg zu den 5 Meter hohen Haruru Falls (ca. 6 Kilometer pro Weg in ca. 2,5 Stunden).

Opua

Durch die kleine Siedlung Opua (ca. 1.100 Einwohner) gelangt jeder, der mit einem Fahrzeug den historischen Ort Russell (siehe unten) besuchen möchte. Hier legt nämlich die viel genutzte Autofähre an und ab. Innerorts befindet sich die Opua Marina, an der sich Restaurants mit Meerblick und gutem Essen etabliert haben. Sie ist zudem ein wichtiger Ausgangspunkt für Bootsausflüge, Segelexkursionen und zum Anmieten von Booten (mit und ohne Kapitän). Zum Spazieren eignet sich der Wald im Harrison Scenic Reserve und für eine Wanderung der tolle Coastal Walkway (ca. 8 Kilometer in 2 Stunden) zwischen Paihia und Opua.

Russell

Das charmante Städtchen Russell (ca. 800 Einwohner) ist aufgrund seines Ursprungs im frühen 19. Jahrhundert durch Seefahrer und Walfänger heute offiziell die erste permanente europäische Siedlung und der erste Seehafen Neuseelands. Es ist kaum zu glauben, dass dieser kleine Ort in der Vergangenheit sogar die Landeshauptstadt war. Highlights sind die erste lizenzierte Bar im „The Duke of Marlborough“ und die älteste Kirche des Landes, die Christ Church. Außerdem gibt es urige Cafés, ausgezeichnete Fisch-Restaurants mit lokalem Weißwein, Livemusik und im Sommer werden sogar Jazzabende veranstaltet. Die ruhige Kororareka Bay lädt hingegen zum Schwimmen ein.

Kerikeri & Rainbow Falls

Kerikeri (ca. 8.000 Einwohner) ist die größte Stadt der Region Bay of Islands. Trotzdem scheint die Zeit hier stillzustehen. Nicht weit vom Ortszentrum entfernt befinden sich das älteste noch stehende Holzgebäude Neuseelands, das Mission House (1822), und das älteste Steinhaus des Landes, der Stone Store (1832). Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen zudem die fünf Wasserfälle, wie die bekannten 27 Meter hohen Rainbow Falls, hinter die man übrigens mit etwas Geschick klettern kann (Vorsicht, es kann sehr rutschig werden!). Auf dem schönen Kerikeri River Track (ca. 3,5 Kilometer pro Weg in 1,5 Stunden) gelangt man sowohl zu den Wharepuke Falls als auch zu den leicht zugänglichen Rainbow Falls. Viele Künstler haben sich in Kerikeri niedergelassen, weshalb es zahlreiche Galerien, Skulpturen, Kunstausstellungen und den Kerikeri Arts and Crafts Trail zu entdecken gibt. Ebenfalls sorgen gehobene Restaurants, chice Cafés sowie ein lebendiges Nachtleben mit Pubs und Bars für Abwechslung. An den Wochenenden finden zudem zwei Märkte statt: der Kerikeri Farmers Market (Sonntag 8:30 Uhr bis 12 Uhr) mit frischen Lebensmitteln und der The Old Packhouse Market (Samstag und Sonntag 8:00/9:00 Uhr bis 13:30 Uhr) mit Kunsthandwerk sowie lokalen Erzeugnissen.

Kawakawa

Das ruhige Städtchen Kawakawa (ca. 1.600 Einwohner) verfügt über zwei beliebte Sehenswürdigkeiten. Zum einen handelt es sich um die historische Eisenbahn, die mitten durch das Ortszentrum fährt und zum anderen um die öffentlich zugänglichen Hundertwasser Toiletten. Diese kreierte der österreichische Künstler Friedrich Hundertwasser, der in Kawakawa von 1975 bis zu seinem Tod im Jahr 2000 lebte. Eine weitere Attraktion sind die Kawiti Glühwürmchenhöhlen, etwa 5 Kilometer im Süden von Kawakawa.

Urupukapuka Island

Bei der Urupukapuka Island handelt es sich um die größte und beliebteste Insel der Bay of Islands. Am besten verbringt man hier gleich mehrere Tage, um an einem der Strände zu relaxen, die Inseln der Umgebung zu erkunden und die Natur in vollen Zügen zu genießen. An der traumhaften Otehei Bay kann man im Conservation Centre der Lokalgeschichte sowie der Flora und Fauna auf den Grund gehen oder im einzigen Café der Insel die Seele baumeln lassen. Darüber hinaus gibt es viele historische und archäologisch wertvolle Stätten auf einem der zwischen 1 und 5 Stunden langen Wanderwege zu entdecken. Am populärsten ist jedoch der Urupukapuka Island Archeaological Walk (ca. 7,3 Kilometer in 5 Stunden). Er ist von jedem Strand aus im Uhrzeigersinn begehbar und kann auch in zwei Abschnitten (je 2,5 Stunden) bewältigt werden. Ebenfalls beliebt sind geführte Inseltouren und diverse Wasseraktivitäten, wie Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und das Anmieten eines Kajaks oder Kanus. Als Übernachtungsmöglichkeit stehen drei Plätze zum Campen zur Auswahl.

Motuarohia (Roberton) Island

Die Motuarohia (Roberton) Island ist eine der schönsten Inseln der Bay of Islands. Sie ist sehr ursprünglich und verfügt somit auch über keine nennenswerten Einrichtungen, wird jedoch wegen ihrer Nähe zum Festland oft von Tagesgästen verschiedener Bootstouren besucht. Besonders pittoresk ist der Kontrast zwischen dem rauen Norden der Insel und den malerischen Lagunen der Twin Lagoons Bay im Süden. Hier hat man die Möglichkeit zum Baden und Schnorcheln. Jeden Sommer wird an dieser Bucht sogar ein lehrreicher „Schnorchel-Unterwasserweg“ angelegt. Im Westen der Twin Lagoons Bay beginnt der 15-minütige Roberton Island Track zu einem spektakulären 360°-Aussichtspunkt. Tragisch ist jedoch die Geschichte der Motuarohia (Roberton) Island, in der es zu einem tödlichen Unfall, schweren Konflikten, Morden und der hieraus resultierenden ersten Todesstrafe durch Erhängung in Neuseeland kam.

Moturua Island

Auch die paradiesische Moturua Island mit ihren einsamen Sandstränden, grünen Wäldern und kristallklarem Wasser ist ideal, um die Natur in ihrem reinsten Zustand zu erleben. Sie besitzt außer einer Komposttoilette ebenfalls keine weiteren Einrichtungen. Der leichte Moturua Island Track (ca. 4,6 Kilometer in ca. 2,5 Stunden) verläuft um die Insel herum, ist von jedem der vier Strände aus begehbar und führt sowohl zu Panoramaaussichtspunkten als auch zu archäologischen Stätten. Mit etwas Glück kann man sogar am Abend den seltenen Kiwi-Vogel sehen.

Waewaetorea Island

Die ebenso abgelegene wie auch wunderschöne Waewaetorea Island mit ihren weißen Sandstränden lädt zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Relaxen und Wandern ein. Sie ist nur mit einem privaten Boot erreichbar, das man am Anlegeplatz auf der Südseite ankern lassen darf.

Weitere Sehenswürdigkeiten & Orte der Bay of Islands

Eine weitere Sehenswürdigkeit im Süden der Bay of Islands ist die historische Stätte namens Ruapekapeka Pa (Pa = Dorf der Maori). Hier erhält man einen Einblick in das Kampfgeschehen des im Januar 1846 stattfindenden heftigen Konflikts zwischen der britischen Kolonialmacht und den für ihre Machtstellung kämpfenden Maori. Weiter im Westen gelangt man zum Museumsdorf namens Kaikohe Pioneer Village, in dem auf geführten Tour die Lokalgeschichte der Maori, der frühen Pioniere und des späten Kolonialismus erklärt wird. Der Ort Kaikohe selber besitzt einen netten Aussichtspunkt auf dem Monument Hill. Nicht weit entfernt liegen zudem die heißen geothermischen Quellen namens „Ngawha Hot Springs“ und das Städtchen Okaihau. Das Feuerwehrmuseum, ein freundliches Pub und der durch den Ort hindurchführende Twin Coast Cycle Trail (ca. 87 Kilometer in 2 Tagen) von Russel nach Horeke stellen dort die Highlights dar.

Direkt im Norden schließt sich das große bewaldete Gebiet des Puketi Forest und des Omahuta Forest an, wo man durch dichte Kauri-Wälder wandern, Mountainbikefahren oder einfach in der Natur zelten kann. Der größte Kauri-Baum an der Ostküste Neuseelands befindet sich jedoch weiter südlich zwischen den Orten Tutukaka und Matapouri. Er ist über den Tane Moana Walkway (knapp 4,5 Kilometer in ca. 2,5 Stunden pro Weg) erreichbar. Entlang der Küste in Richtung Norden gelangt man zu einem schönen Strand an der Matauri Bay, der bei Surfern, Tauchern und Golfspielern bekannt ist. Abschließend wäre noch die „Schwertfischangelhauptstadt“ Neuseelands Whangaroa im Norden der Bay of Islands hinzuzufügen. Im Whangaroa Harbour wurden auf privaten und geführten Touren nämlich schon einige prachtvolle Exemplare beim Tiefseesportfischen aus dem Wasser gezogen. Schwimmen (beliebt sind der Te Ngaere Beach und der Mahinepua Beach), Tauchen, Segeln, Seekajak- oder Bootfahren sind hier weitere populäre Wassersportarten.

Kauri Dieback: Hintergrundinfos zum dramatischen Waldsterben

„Kauri Dieback – Was ist das? Kauri ist eine in Neuseeland vorkommende Baumart und das englische Wort dieback bedeutet auf Deutsch Sterben. Das zunehmende Waldsterben der großen Kauri-Bäume wird durch einen Eipilz namens Phytophthora Agathidicida verursacht. Diesen mehrere Jahre in der Erde überlebenden Krankheitserreger gibt es in Neuseeland seit ungefähr 30 Jahren. Mittlerweile sind in manchen Regionen der Bay of Islands jedoch bis zu 60 % der Bäume von der parasitischen Pilzart befallen. Da bisher kein Heilmittel bekannt ist, versucht man mithilfe verschiedener Maßnahmen der weiteren Ausbreitung vorzubeugen beziehungsweise diese zu vermeiden. Derzeit stellen Waldbesucher hierfür das größte Risiko dar, weshalb seit 2016 bereits mehrere Wanderwege geschlossen wurden. Verschiedene Institutionen (Webseite) versuchen durch Aufklärung das dramatische Waldsterben zu verhindern. Man selbst sollte beim Betreten eines Kauri-Waldes also immer die folgenden Dinge achten:

Bay of Islands Touren & Aktivitäten

In der schönen Region Bay of Islands sind ganz klar Wasseraktivitäten am angesagtesten. An oberster Stelle stehen hier Kreuzfahrten, das Schwimmen mit DelfinenTagesausflüge zu den traumhaften Inseln und Tiefseesportangeln. Weitere tolle Unternehmungen rund ums Wasser sind das Chartern von Booten, Segelexkursionen (mit und ohne Übernachtung), Tauchausflüge (Schiffswracks, Riffe, Unterwasserhöhlen), Schnorcheln, Schwimmen, Sonnenbaden, Jetski- oder Kajakfahren. Auf einer der geführten Touren lässt sich zudem die reichhaltige Geschichte der Region ergründen. Ebenfalls können Radtouren oder Landschaftsflüge gebucht werden und auch Abenteuersportarten, wie Fallschirmspringen oder Bungeespringen, stehen zur Auswahl. Ein besonderer Trip führt zudem in den obersten Norden der Nordinsel, zum Cape Reinga.

Unterkunft

Die mit Abstand meisten Unterkünfte in verschiedenen Preiskategorien befinden sich in und um die Ortschaften PaihiaRussell sowie Kerikeri. Das Angebot reicht von chicen Luxusunterkünften, gepflegten Hotels und Motels, über Homestays bei Familien, bis hin zu klassischen B&Bs und Pensionen. Ebenfalls sind günstige Hostels sowie Campingplätze verfügbar. Familien und Selbstversorger werden mit Sicherheit ein schönes Ferienhaus oder ein nettes Apartment finden.

Hinweis: Bei der Unterkunft auf dem Foto handelt es sich um das „Copthorne Hotel Bay of Islands“ in Paihia, das Sie in unserer Angebotssuche finden.

Klima, Wetter & beste Reisezeit Bay of Islands

Die Bay of Islands wird von einem subtropischen und maritimen Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen, relativ hohen Niederschlägen und vier Jahreszeiten gekennzeichnet, die sich jedoch nicht sehr stark voneinander unterscheiden. Die minimalen und maximalen Temperaturen liegen im Frühling (August bis Oktober) zwischen 10 °C und 19 °C, im Sommer (Dezember bis Februar) zwischen 15 °C und 24 °C, im Herbst (März bis Mai) zwischen 12 °C und 23 °C sowie im Winter (Juni bis August) zwischen 10 °C und 16 °C. Darüber hinaus gibt es im Winter durchschnittlich 16 und im Sommer nur 8 bis 10 Regentage pro Monat. Dank der milden Temperaturen ist die Bay of Islands das gesamte Jahr über ein gutes Reiseziel.

Bei der besten Reisezeit für die Bay of Islands handelt es sich aufgrund der höheren Anzahl an Sonnenscheinstunden und der geringeren Niederschläge jedoch um die Monate November, Dezember, Januar, Februar sowie März.

An- & Weiterreise

An- & Abreise mit dem Auto

Am einfachsten ist die An- und Abreise mit einem Mietauto beziehungsweise einem eigenen Fahrzeug. Von Auckland führt der State Highway 1 bis Kawakawa, wo man einfach dem State Highway 11 bis Paihia oder zu seinem ausgewählten Ziel an der gut ausgeschilderten Bay of Islands folgt. Die reine Fahrtzeit von Auckland nach Paihia beträgt etwa 3 Stunden (ca. 230 Kilometer). Von Paihia gelangt man in nur 5 Minuten nach Waitangi (ca. 2 Kilometer), in etwa 40 Minuten (inklusive Autofähre!) nach Russell (ca. 16 Kilometer) und in etwa 20 Minuten nach Kerikeri (ca. 24 Kilometer).

Hinweis: Bei dem Mietfahrzeug auf dem Foto handelt es sich um den „Voyager“ von Britz, den Sie in unserer Angebotssuche finden.

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Der kleine Bay of Islands Airport beziehungsweise Kerikeri Airport verbindet die schöne Region täglich durch mehrere 40-minütige Direktflüge mit Auckland. Ebenfalls starten von hier gecharterte Flugzeuge und Landschaftsflüge. Das Flughafengelände befindet sich etwa 6 Kilometer südwestlich des Ortes Kerikeri (weniger als 10 Minuten Fahrtzeit). Es wird mithilfe von Mietfahrzeugen, Shuttlebussen und Taxis an die verschiedenen Orte in der Region angeschlossen. Letztere passen ihre Ankunfts- und Abfahrtszeiten an die Flugzeiten an und können sowohl im Voraus reserviert als auch vor Ort gebucht werden.

Nationale Busse

Das Busunternehmens InterCity verbindet Auckland täglich durch mehrere Direktfahrten mit Paihia, Whangarei, Kaitaia, Dargaville und Waipoua Forest. Die Busse fahren vom InterCity SkyCity Terminal in der 102 Hobson Street in Auckland ab.

Kreuzfahrtschiffe

Die malerische Bay of Islands ist vor allem von April bis September ein beliebtes Ziel für internationale Kreuzfahrtschiffe. Da es keinen geeigneten Hafen zum direkten Anlegen gibt, ankern die großen Dampfer mitten in der traumhaften Bucht, was oftmals vor den Küsten von PaihiaRussell oder Waitangi ist. Die Gäste werden mit Booten an Land gebracht und können dann den gewünschten Landausflug unternehmen.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

In der Region Bay of Islands gibt es keine klassischen öffentlichen Transportmittel. Am besten gelangt man mit einem Mietauto beziehungsweise einem eigenen Fahrzeug zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Es stehen jedoch planmäßige Fährverbindungen und vereinzelte Busverbindungen zur Auswahl.

Busse

Die Busse des Unternehmens InterCity verbinden Paihia, Whangarei, Kaitaia, Dargaville und Waipoua Forest. An Wochentagen bietet zudem die Firma West Coaster Fahrten zwischen Whangarei und Dargaville an der Westküste an.

Fähren

Mithilfe der folgenden Optionen lassen sich die Gewässer der Bay of Islands erkunden (die drei regelmäßigen Fährservices müssen übrigens nicht im Voraus gebucht werden):

Taxis, Privattransfer & Co

Um die Bay of Islands möglichst flexibel und bequem zu erkunden, empfiehlt sich das Anmieten eines Fahrzeugs. Neben diversen lokalen Taxiunternehmen operiert alternativ die Firma Dial A Ride (+64 21 498 790) in der gesamten Region. Darüber hinaus erfreuen sich in Paihia die bunten TukTuks an großer Beliebtheit.

Bildergalerie: Tolle Eindrücke aller Highlights​

Bay of Islands Bildergalerie

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